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Archiv 2009

5. Dezember 2009:

Ganz entspannt konnten Hans und Monika Brückner ihr letztes Turnier in der A-Klasse angehen. Nur noch ein Punkt fehlte zum Aufstieg in die S-Klasse beim Turnier in Erlangen im Dez. 09. Die nötigen Platzierungen hatten sie schon länger in der Tasche. Ihr erstes Turnier tanzten die beiden im Sept. 2005 und wurden noch im selben Monat Landesmeister der Sen III D. Im folgenden Jahr standen sie mit dem 2. Platz bei der LM Sen III C ebenfalls auf dem Treppchen. Trotz einer längeren Verletzungspause gelang es den Brückners mit insgesamt nur 67 getanzten Turnieren in die S-Klasse aufzusteigen. Sie durften dabei 36 mal auf dem Treppchen stehen. Nach diesen erfolgreichen Zeiten wollen sich die Beiden eine kleine Turnierpause gönnen, bevor sie sich in der S-Klasse weiter anstrengen werden.

08. November 2009:

Gelungener Tag der offenen Tür beim Tanzsportzentrum in Neusäß:

Der 1. Vorstand, Hans Ziegler, eröffnete mit einem kurzen Abriss der Geschichte des TSZA und erwähnte insbesondere, dass das TSZA jetzt seit mehr als einem Jahr in Neusäß eine neue Heimat gefunden hat. Kurz zusammengefasst: schöne Lage, schöne Räume, einfach zum Wohlfühlen.

Den Türöffner zu den Vorführungen machte Hip Hop mit den unterschiedlichen Facetten. Zuerst brachte Sarah Feige mit 2 Kolleginnen den klassischen Hip Hop. Überrumpelt vom Wunsch nach einer Zugabe, machten sich gleich Konditionsprobleme bemerkbar.
Miriam Gruber zeigte mit Ihrer Gruppe dann ausdrucksvoll den Hip Clip.

Anschließend gab es Kinder-Jazz Dance mit Frau Schulz. Die beiden Gruppen waren mit sehr viel Begeisterung zugange.
Eine Schülerin der Ballettschule tanzte ein Solo auf asiatische Klänge und erntete viel Beifall für ihre Körperbeherrschung und Balance.

Eine ganz andere Art des Tanzens sahen die Zuschauer von Albert Lang mit seinen Damen, den Steptanz. Zuerst „Irish Stepdance“, dann „Tap con Salsa“ (südamerikanisch) und zum Schluss als High Light Steptanz zu Klängen von Mozart und dies ganz exakt und sehr musikalisch.

Als Höhepunkt kann wohl der Auftritt der frisch gebackenen Bay. Meister SEN III A Regine Becker und Richard Sonnenwald gesehen werden. Die Beiden sind nach ihrem Aufstieg bei der Meisterschaft in die höchste Klasse auch in der S-Klasse sehr erfolgreich. Sie präsentierten selbstbewusst alle 5 Standarttänze mit einer Tangozugabe.
Den Latein-Part übernahmen Jasmin und Arno Hoffmann. Nach einer 2-jährigen Babypause haben sie wieder mit dem Training begonnen und konnten schon wieder Samba, Cha-Cha-Cha und Rumba einüben. Sie tanzten mit viel Leidenschaft und brachten die Tänze sehr sympathisch dem Publikum rüber.
Ganz routiniert und perfekt war der Disco Fox von Alexandra und Thomas Wiedemann. Zuerst langsam, dann schnell und anschließend noch ihre Kür. Die Zuschauer hielten den Atem an und warteten immer darauf, dass mit gefassten Händen bei den Drehungen, Verwindungen, Brezeln sich der Knoten nicht  mehr auflöst. Aber umsonst gewartet!
Mit viel Spaß und Freude zeigten die Kinder von Frau Fleischer Clipdance. Dann ganz exotisch: Orientalischer Tanz. Khalida tanzte die traditionelle Form und dann noch moderner im Gipsy – Stil. 4 junge Mädchen zeigten ebenfalls orientalischen Tanz, deren Choreographie sie selbst gestalteten.
Den Abschluss des Programms machten die Happy Boogie Dancers. Sie ernteten so viel Beifall, dass sie fast  ihr gesamtes Programm zweimal tanzen mussten.

Durch den ganzen Tag führte Josef Rath, der dies sehr authentisch und mit viel Geschickt tat. Er brachte immer wieder eigene Tanzerfahrungen ein und bezog auch die Akteure mit ein in die Kommunikation. Aus seinem „Zauberkorb“ durften nach der Aufführung die Kinder (auch die Erwachsenen) Süßigkeiten nehmen, was zu strahlenden Augen führte. Viel Sympathie bekam er, als auch die Kinder, die nicht bei den Aufführungen dabei waren, in den „Zauberkorb“ greifen durften. Nur einmal hat er kläglich versagt. Bei einem Zugabewunsch konnte er bei 6 kleinen Mädchen eine Pattsituation, 3 ja zu 3 nein, nicht auflösen, so dass die Zugabe entfiel.

Fazit: Es war ein sehr erfolgreicher Tag der offenen Tür. Weitere Informationen sowie den Flyer und die Trainingszeiten finden Sie auch hier auf unserer Homepage.

 

13. September 2009:

Bayer. Meistertitel nach Augsburg:

Bei der Bayer. Meisterschaft der Sen III am letzten Sonntag in Fürth haben Richard Sonnenwald und Regine Becker ein fantastisches Ergebnis erzielt: In der Sen III A holten sie sich nach 3 Durchgängen gegen 16 andere Paare souverän die Bayer. Meisterschaft mit allen 25 Einsen !
Mit diesem Erfolg haben sie sich die letzten fehlenden Punkte geholt, um auch regulär in die S-Klasse aufzusteigen. Da sie sich in ihrer neuen Klasse gleich beweisen wollten, tanzten sie auch in der S-Klasse mit, in dem es wieder ein Startfeld mit 17 Paaren gab. Der Siegeszug der beiden hielt an. Sie tanzten völlig unbeschwert 2 weitere Runden und zogen mit 21 Kreuzen in das Finale der S-Klasse ein.
In dem 7-paarigen Finale konnten sich die beiden nach Ansicht vieler Beobachter trotz der bereits getanzten 5 Runden nochmals steigern und gewannen am Ende knapp, aber verdient die Bronzemedaille. Sie ließen dabei an diesem Tag selbst langjährige Spitzenpaare hinter sich. Wir wünschen dem Paar für die großen Herausforderungen in der höchsten Amateurklasse alles Gute und noch viele Erfolge !

9. Mai 2009:Auch beim zweiten tänzerischen Großereignis dieses Jahres "Hessen tanzt" konnten Richard Sonnenwald und Regine Becker in der Sen II A wieder vorne mittanzen. Bereits in der Vorrunde und den 2 Zwischenrunden waren die beiden neben den späteren Siegern das einzige Paar mit allen Kreuzen. Im Finale konnte Richard Sonnenwald und Regine Becker dann einen ungefährdeten 2. Platz ertanzen und damit kurz nach dem Blauen Band wieder einen Platz auf dem Treppchen feiern.Herzlichen Glückwunsch zu diesem tollen Ergebnis. 12. April 2009:Ein tolles Ergebnis brachten Richard Sonnenwald und Regine Becker aus Berlin mit: Am Ostersonntag konnten die beiden beim Blauen Band in der Senioren II A einen 2. Platz bei 29 gestarteten Paaren feiern. Der 2. Platz war nach Meinung der Wertungsrichter eine klare Sache, die beiden konnten dem österreichischem Siegerpaar aber auch einige Einsen abnehmen.